Unsere Satzung


§ 1 Name und Sitz


Der Verein führt den Namen Devah St. Pauli Zentrum für Yoga und Selbstheilung.

Der Sitz ist in Hamburg. 

Er wird in das Vereinsregister des Amtsgerichtes in Hamburg eingetragen. 

Dann führt er den Zusatz „e.V.“

 


§ 2 Vereinszweck


Der Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung. Dabei ist als das Hauptziel angestrebt, allen daran interessierten Menschen zu helfen, sich zu höchstem Bewusstsein zu entfalten, ein gesundes, glückliches und ganzheitliches Leben zu führen und die in ihnen liegenden Fähigkeiten zu entwickeln. Der Verein ist interkonfessionell. Er ist nicht an Parteien oder Interessengruppen gebunden. 

 


§ 3 Aufgaben 

 

Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch das Lehren und Teilen des Wissens und der Techniken des Kundalini Yoga, wie es von Yogi Bhajan gelehrt wurde und dem Verbreiten von verwandten Disziplinen, vor allem durch: 

 

- Unterricht in Kundalini Yoga durch regelmäßige Yogakurse für Anfänger/Innen       und Fortgeschrittene sowie für besondere Zielgruppen (Schwangere, Kinder,   SeniorInnen). Teil des Kursprogramms sind auch Meditation und Entspannung.

 

- Durchführung von Seminaren und Veranstaltungen, die den Zielen des Vereins dienen, wie z.B. Einführungen für AnfängerInnen, Wochenendkurse zu Entspannungstechniken und Stressmanagement.

 

- Organisation und Durchführung von Veranstaltungen im norddeutschen Raum zur Aus- und Weiterbildung von YogalehrerInnen und -schülerInnen zum Thema Kundalini Yoga und korrespondierenden Themen (wie z.B. Karam Kriya). Die Struktur der Aus- und Weiterbildung im Kundalini Yoga richtet sich nach den Lehren Yogi Bhajans.

 

- Förderung des Erfahrungsaustausches und der Vernetzung von YogalehrerInnen durch die Organisation von Treffen und Arbeitsgruppen.

 

- Öffentlichkeitsarbeit, z.B. Werbung, Publikationen, Vorträge, offene Infoabende

 


§ 4 Gemeinnützigkeit 

 

Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 


§ 5 Mitgliedschaft 

 

Der Verein hat ordentliche und fördernde Mitglieder. Ordentliches Mitglied können ausschließlich Gründungsmitglieder und natürliche Personen werden, die die Satzung anerkennen und bereit sind, sich tätig, z.B. durch unterrichten für die Erreichung der Vereinsziele einzusetzen. Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand. 


Die Mitgliedschaft endet mit dem Tod, durch Austritt oder durch Ausschluss aus dem Verein. Ordentliche Mitglieder unterstützen den Verein durch uneigennützige, tätige Mithilfe und haben aktives und passives Wahlrecht. 
Förderndes Mitglied können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die die Satzung anerkennen und einen regelmäßigen finanziellen Beitrag leisten. Fördernde Mitglieder haben kein Stimmrecht.

 

Es besteht die Möglichkeit einer Ehrenmitgliedschaft.

 

Der Austritt eines ordentlichen oder fördernden Mitgliedes ist jederzeit zum Quartalsende möglich. Dazu muss eine schriftliche Erklärung unter Einhaltung einer Frist von sechs Wochen gegenüber einem Mitglied des Vorstandes abgegeben werden. 

Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein oder ihr Verhalten in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt oder wenn es mit der Zahlung der Mitgliedsbeiträge mehr als 6 Monate im Rückstand ist. Der Vorstand hat dem Mitglied die drohende Streichung mitzuteilen und Gelegenheit zum Ausgleich des Rückstandes innerhalb eines Monats nach Zugang dieser Mitteilung einzuräumen. Die genannte Mitteilung gilt als zugestellt, wenn sie an die letzte dem Verein bekannte Anschrift des Mitglieds gerichtet ist. Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet der Vorstand. Die Entscheidung ist dem Mitglied bekannt zu geben.

 

Von den fördernden Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Die Höhe des Beitrags und dessen Fälligkeit werden von der Mitgliederversammlung festgesetzt.
Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit. 

 


§ 6 Organe des Vereins 

 

Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. 

 


§ 7 Mitgliederversammlung 

 

Die Mitgliederversammlung ist oberstes Beschlussorgan des Vereins. Sie beschließt die Satzung des Vereins, etwaige Änderungen und wählt den Vorstand und Kassenprüfer. 

Mindestens einmal jährlich findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt. Außerdem wird die Mitgliederversammlung einberufen, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn die Einberufung von einem Drittel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und der Gründe vom Vorstand schriftlich verlangt wird. Die Einladung erfolgt schriftlich mit Bekanntgabe der Tagesordnung 14 Tage vor dem festgesetzten Termin. Anträge an die Mitgliederversammlung sind dem Vorstand spätestens drei Wochen vor der Versammlung schriftlich einzureichen. Die Mitgliederversammlung wird von den Vorsitzenden, im Verhinderungsfall von Einer oder Einem allein geleitet. Sind sie verhindert, wählt die Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte die VersammlungsleiterIn.


Die Mitgliederversammlung kann eine Ergänzung der vom Vorstand festgesetzten Tagesordnung beschließen. Dies gilt nicht für die Abwahl des Vorstands, eine Satzungsänderung, den Ausschluss einzelner Mitglieder oder die Auflösung des Vereins. Beschlüsse fasst die Mitgliederversammlung mit der einfachen Mehrheit der anwesenden, gültigen Stimmen ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder. 


Zur Änderung der Satzung, zur Änderung des Vereinszwecks oder zur Auflösung des Vereins ist der Konsens der abgegebenen Stimmen erforderlich. Die Beschlüsse der MV werden protokolliert und in ausgedruckter Form gesammelt. Dabei sollen Ort und Zeit der Versammlung sowie das jeweilige Abstimmungsergebnis festgehalten werden. 

 


§ 8 Der Vorstand

 

Der Vorstand besteht aus mindestens zwei gleichberechtigten Vorsitzenden, und außerdem aus einer von der MV festzusetzenden Zahl von weiteren Vorstandsmitgliedern, sowie dem/r SchatzmeisterIn und dem/r SchriftführerIn und entscheidet intern über die Aufgabenverteilung. Personalunion ist zulässig. 
Die Vorstandsmitglieder müssen Vereinsmitglieder sein. Sie werden von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von einem Jahr gewählt; sie bleiben jedoch auch nach Ablauf der Amtszeit bis zur Neuwahl des neuen ordnungsgemäßen Vorstands im Amt.


Die Mitglieder des Vorstands sind jeweils einzeln zur Vertretung des Vereins nach außen berechtigt. Der Vorstand führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Er ist an die Beschlüsse der MV gebunden und führt sie aus. Er kann sich eine Geschäftsordnung geben und kann bestimmte Aufgaben Dritten übertragen. Es besteht ein Haftungsausschluss für den Vorstand nach § 31a BGB: Organmitglieder haften dem Verein für einen bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursachten Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Satz 1 gilt auch für die Haftung gegenüber den Mitgliedern des Vereins. Ist streitig, ob ein Organmitglied oder ein besonderer Vertreter einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat, trägt der Verein oder das Vereinsmitglied die Beweislast. Sind Organmitglieder oder besondere Vertreter nach Absatz 1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, den sie bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursacht haben, so können sie von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde.

 


§ 9 Vergütungen von Vereinstätigkeit 

 

Die Vereinsämter werden grundsätzlich ehrenamtlich ausgeübt. Der Vorstand darf in angemessener Höhe vergütet werden, die Höhe der Vergütung wird durch die Mitgliederversammlung bestimmt. Bei Bedarf können Vereinsämter und Unterrichtstätigkeit im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten entgeltlich, auf der Grundlage eines Dienstvertrages oder gegen Zahlung einer Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 und Nr. 26a EStG ausgeübt werden.

Die Entscheidung über eine entgeltliche Vereinstätigkeit trifft der Vorstand. Gleiches gilt für Vertragsinhalte und Vertragsbeendigung. Der Vorstand ist ermächtigt, Tätigkeiten für den Verein gegen Zahlung einer angemessenen Vergütung oder Aufwandsentschädigung zu beauftragen. Maßgebend ist die Haushaltslage des Vereins. Zur Erledigung der Geschäftsführungsaufgaben und zur Führung der Geschäftsstelle ist der Vorstand berechtigt, im Rahmen der haushaltsrechtlichen Möglichkeiten hauptamtlich Beschäftigte anzustellen. 

 


§ 10 Geschäftsjahr 

 

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. 

 


§ 11 Auflösung des Vereins

 

Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vereinsvermögen an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder einer anderen steuerbegünstigten Körperschaft zwecks Verwendung zur Förderung der Bildung. Die vorstehende Satzung wurde am 25.08.2014 errichtet.