Haltung bewahren

Asanas

Die Yogahaltungen, Asanas genannt, werden statisch oder dynamisch (bewegt) ausgeführt. Im Sitzend, im Stehen oder auf dem Boden liegend.

 

Jedes Asana wirkt physisch auf unterschiedliche Bereiche unseres Körpers, wie z.B. Muskelgruppen, Gelenke, Gewebe, Organe und Nervensystem.

 

Regelmäßiges Yoga bringt auf physischer Ebene Flexibilität und Stärkung der Muskulatur und fördert die Durchblutung (somit die Ver- und Entsorgung) von Organen.

 

Auch ohne akrobatische Höchstleistungen, führen die Asanas zu einem ausgeglichenen Körpergefühl und können eine eigenverantwortliche Lösung für so manche Zivilisationskrankheit (z.B. Schulter, Nacken und Rückenverspannungen) darstellen.

 

Auf feinstofflicheren Ebenen wirken die Yoga Asanas auf die Chakren und Nadis (=Energiebahnen, ähnlich der Meridiane aus der TCM) auf alle Bereiche des Nervensystems und des Gehirns, sowie auf das elektromagnetische Feld das uns umgibt.

 

Gerade in stressigen Zeiten helfen die Übungen uns zu zentrieren, Körperbewusstsein zu erlangen, die innere Balance zu finden und "aus dem Kopf zurück in den Körper zu kommen".