Yoga des Klangs

Alles schwingt.

Am Anfang war das Wort.... und Aum, die kosmische Urschwingung.

 

Alles in unserem Körper vibriert, alles in seiner speziellen Frequenz.
Wir bestehen zu 80% aus Wasser und vom Wasser wissen wir, dass es Frequenzen gut weiterleitet.

 

Beim Tönen, singen oder rezitieren von Mantren versetzen wir unseren Körper gezielt in Schwingung: Töne, Rhythmus, die An- und die Abwesenheit von Klang und Frequenzen vibrieren in unterschiedlichen Bereichen unserer Körpers.

 

Mit Mantren setzen wir uns gezielt mit Schwingungsmustern in Verbindung, die sowohl auf einer inhaltlich philosophischen, als auch eine frequenziellen Ebene wirken. „Man“ = Geist; „Tra“ = Binden. Mantren wirken auf unterschiedliche Bereiche unseres Gehirns und können uns in tiefe Meditation führen.

 

Klang wirkt auf die Chakren und Nadis, die feinstofflichen Energiebahnen; das Yoga des Klangs wird auch als Naad Yoga oder Laya-Yoga bezeichnet.

 

 

Zeit zum Einstimmen:

Im Kundalini Yoga werden häufig Mantren verwendet. Die Wieder-Entdeckung der eignen Stimme ist für einige Menschen erst einmal eine Herausforderung. Je nach Lehrer können der Gong, Klangschalen und Trommeln den Unterricht begleiten.

 

"Das ist das Wesen der Musik, dass sie die Seele zur Harmonie des Weltalls stimmt." Phythagoras (500 vor Chr.)

 

 

Foto und Text: Rupert