Eine Yogastudentin beschreibt ihren Weg zum Yoga

Eine der besten Entscheidungen meines Lebens!

 

Eigentlich sollte dies der abschließende Satz werden... doch warum nicht mal was anders machen?

 

Warum nicht mal Neues ausprobieren?

 

Das war vor ein paar Monaten auch eine meiner Hauptmotivationen Yoga auszuprobieren.  Und, das ich endlich was für mich tun wollte.

 

Eigentlich bin ich ja nicht so der Sport-Typ, nicht der gesunde Typ, nicht der disziplinierte, sich richtig ernährende und bewusste Typ.....

 

 

Klar, so kann man auch leben ... bis einem klar wird, dass es einem schlicht und ergreifend nicht wirklich gut damit , zumindest nicht auf lange Sicht.


Aber wo fängt man da an?

Sich von heute auf morgen einen anderen Lebensstil anzugewöhnen funktioniert nie – da ist das Scheitern vorprogrammiert.

Bei mir waren es ganz kleine Schritte, und freiwillige, aus einer Laune heraus ... etwas mehr Wasser trinken, etwas mehr schlafen, etwas weniger Fleisch essen – peu a peu eben. Und es war toll, mir ging es immer besser ... da war die Entscheidung auch was für die körperliche Ertüchtigung zu tun ein Selbstläufer.


Aber was??


Der Gedanke mich in ein Fitness Studio zu bewegen, um auf einem Laufband den Fernsehbildschirm anstarrend wie ein Hamster im Rad auf der Stelle zu laufen, entsprach einfach nicht meiner Vorstellung von einer guten Alternative zum „Nichts tun“

Ich wollte mehr, mehr Ganzheitliches und nicht nur Körper formen und schwitzen.


Der Zufall wollte es, dass ich in meiner Straße auf einer Tür in einem kleinen Häuschen aufmerksam wurde, die „Yoga“ verkündete.


„Das ist ja jetzt praktisch, so nah dran, da hat der innere Schweinehund zumindest schon mal verloren“ dachte ich ... aber ist das überhaupt was für mich? Yoga?

Probieren geht ja über studieren, also geklingelt und reinspaziert.

Und siehe da, hinter der unscheinbaren Fassade verbarg sich ein wunderschöner Hinterhof, mit einer sehr einladenden, familiären Atmosphäre.


Ich wurde gleich herzlich willkommen geheißen und nach einem sehr netten und informativen Gespräch mit einer der Yoga Lehrerinnen war ich auch schon mittendrin in einer Probestunde. Und ab dem Augenblick lief alles ganz von alleine.

Ich war so begeistert und fühlte mich richtig gut nach der Kriya (Übungsreihe), dass ich jetzt sogar 2 bis 3 mal die Woche gehe und mir nicht mehr vorstellen kann damit wieder aufzuhören.


Es ist Teil meines Lebens geworden wie Obst essen und ich kann wirklich Jedem empfehlen es einmal auszuprobieren. Wer Yoga für sich entdeckt und erst mal damit anfängt wird es nicht mehr missen wollen. Ich bin sehr froh damals damit angefangen zu haben und wie schon eingangs erwähnt, es ist: „eine der besten Entscheidungen meines Lebens“


M., Yogastudentin im Devah